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Härer Sanitär bezuschusst 190 neue Trainingsanzüge für die Fußballjugend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Achim Grockenberger   
Sonntag, den 02. Juli 2017 um 18:20 Uhr
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Stellvertretend für jede Mannschaft der Fußballjugend vom SCU trafen sich am vergangenen Freitag je ein Spieler eines jeden Teams gemeinsam mit Jugendleiter Achim Grockenberger (hinten rechts) und seinem Stellvertreter Jens Heinz (hinten links) bei Sanitär Härer in der Mühlstraße zum gemeinsamen Gruppenbild mit den Gebrüdern Thomas, Gunter und Heiko Härer (letzterer fehlt leider auf dem Foto).

Grund für das Treffen und das Dankeschön war der großzügige Zuschuss, den die Firma Sanitär Härer bzw. die Firmenchefs zur Neuausstattung mit Trainingsanzügen der Fußballjugend des SCU zur Verfügung gestellt hatten.

Insgesamt 190 rot-schwarze Trainingsanzüge der Größen 116 bis XXL wurden beschafft, und die Fa. Härer sorgte mit ihrem Beitrag dafür, dass sich wirklich alle Spieler den Anzug auch leisten konnten und der Eigenanteil für die Kinder und Jugendlichen bzw. deren Eltern erschwinglich blieb.

Die Härer-Brüder sind seit Jahren zuverlässige und großzügige Gönner der Fußballjugend und das werde auch so bleiben, so Thomas und Gunter Härer, denen es eine Herzensangelegenheit ist, die Jugendarbeit im Verein in vielfältiger Form zu unterstützen.

„In der Fußballjugend des SC Urbach, wird nicht nur Fußball gespielt, sondern auch Teamfähigkeit, Fairness und Zuverlässigkeit vermittelt und dies zu Bedingungen, die sich jeder leisten kann. Das gefällt uns und dazu tragen wir gerne bei“, stellten Thomas und Gunter Härer beim Fototermin fest.

Die Fußballjugend bedankt sich herzlich!

 
SC Urbach - find' ich gut !! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Rube   
Montag, den 18. Juli 2016 um 06:41 Uhr
Gruppenbild
Über 70 Spieler der D-, E- und F-Junioren folgten der von Jonny Fotarellis und Jürgen Rube ins Leben gerufene Aktion unter dem Motto "Aktive trainieren Jugend". Dieser Event soll dazu dienen, dass die SC Familie noch enger zusammen wächst. Die Aktiven sollen Ihre "Nachfolger in Spe" kennenlernen und die Jugend eine Bindung zu den Aktiven bekommt. Die beiden Trainer arbeiteten gemeinsam einen "bunten Blumenstrauss" an Übungsformen aus, welche dann in Form von Stationstraining, durch Spieler der beiden Aktiven-Mannschaften und den A-Junioren, betreut wurden.
Mit viel Ehrgeiz und Leidenschaft sowie einer großen Portion Begeisterung trainierten die "Kleinsten" des SC Urbach mit und eiferten deren Idole wie Reus, Müller, Messi und Lewandowski nach.
KoordinationSlalom
Koordinationstraining               Slalomparcours mit Torabschluß
TorschussTorspieler
Auch das berühmte "Kicken" kam nicht zu kurz:
Spiel
Zum Abschluß des fast 5 stündigen Trainingscamps stärktensich die SC U Kids mit Fleischküchle und Pommes, gespendet von Eugen und Susanne Schäfer vom SC Treff. Hier ein herzliches Dankeschön. Ferner erhielt jeder Spieler ein SC U T-Shirt, welches sicherlich noch lange an den tollen Event erinnern wird.
 
Die Fußballjugend hat zwei neue Trainer mit Lizenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Achim Grockenberger   
Mittwoch, den 02. September 2015 um 11:59 Uhr

Seit kurzem dürfen sich zwei Jung-Trainer des SC Urbach über Ihre Lizenzierung freuen. Philipp Nuding und Nicolai Krötz können  sich nun offiziell „Teamleiter Breitensport“ nennen, was in der Hierarchie der DFB-Trainer der „Trainer-C-Lizenz“ entspricht. Vorangegangen waren hierzu zunächst die Absolvierung des Trainerbasis-Lehrgang mit rund 20 Stunden Theorie und Praxis sowie anschließend zwei 5-tägige Vollzeit-Kurse an der Sportschule des Württembergischen Fußballvereins in Ruit.

Die Jugendleitung gratuliert herzlich und freut sich, dass einige Jugendspieler in die Fußstapfen ihrer Väter treten und sich zum Trainer ausbilden und qualifizieren lassen. Gerade im Falle dieser beiden gerademal 17-jährigen Jungs war dieser Weg zwar praktisch schon vorgezeichnet. Der Vater von Nicolai, Oliver Krötz, sowie dessen Brüder Sascha und Daniel haben es dem frischgebackenen Lizenz-Trainer vorgemacht. Ebenso sieht es bei Philipp aus, dessen Vater Swen und Bruder Pascal ebenfalls im Besitz des Trainerscheins sind und sich aktiv in die Arbeit der Fußballjugend einbringen.

Aber auch andere junge Spieler und Väter sind auf dem Weg diesen sehr engagierten Mitgliedern der Urbacher Fußballjugend nachzueifern und sich bei Lehrgängen und Seminaren des WFV fortzubilden und zu qualifizieren. So kommt die Jugendleitung ihrem Ziel näher, für jede der insgesamt 19 in der kommenden Saison gemeldeten Jugend- und Kinderfußball-Teams mindestens einen lizenzierten Übungsleiter aufbieten zu können.

So kann sich die Fußballjugend des SC Urbach immer an den neuesten Erkenntnissen und Trainingsmethoden aber auch an rechtlichen oder pädagogische Vorgaben der Fachverbände orientieren und diese in ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen umsetzen. Gleichzeitig wird auch mit der Verjüngung des Trainerstabs und dem Heranführen junger Mitglieder an so verantwortungsvolle Tätigkeiten wie dem Traineramt für Kontinuität in der Fußballjugend des SC Urbach gesorgt und dies – wohlgemerkt - ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis!

Dabei möchte sich die Jugendleitung an dieser Stelle auch bei der Gemeinde Urbach bedanken, die mit ihren Ausbildungszuschüssen im Rahmen der kommunalen Vereinsförderung für eine tolle Anerkennung des Engagements der Lehrgangsteilnehmer sorgt.

 
Fußballjugend des SC Urbach 2014 mit Rekordpunktzahl ausgezeichnet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Achim Grockenberger   
Sonntag, den 26. Juli 2015 um 15:40 Uhr

Mit der bisherigen Rekordpunktzahl auf Vereinsebene von 873 Punkten wurde die Fußballjugend des SC Urbach für vom Württembergischen Fußballverband zum sechsten Mal in Folge mit dem „Anerkennungspreis“ für gute Jugendarbeit“ ausgezeichnet.

Im Bezirk Rems-Murr liegt nur der absolute Punktekrösus FSV Waiblingen mit 4.380 Punkten und die SG Oppenweiler/Strümpfelbach mit 1.210 vor dem SCU. Auf Platz 4 und 5 folgen die beiden Backnanger Vereine TSG mit 826 Punkten und Viktoria mit 428 Punkten. Auf Verbandsebene, also in Württemberg vom Bodensee bis zum Main, liegt der SCU mit dieser Punktzahl auf Platz 24 von 91 ausgezeichneten Vereinen.

Die Jugendleitung freut sich über diese tolle Auszeichnung, die der Bezirksjugendleiter Erhard Jochum dem Jugendleiter des SCU, Achim Grockenberger, bei, Staffeltag in Miedelsbach am Mittwoch vergangener Woche überreicht hat.

 

Den Anerkennungspreis bekommen solche Vereine, die großen Wert auf die Ausbildung ihres Trainer- und Betreuerpersonals legen und viel auf und vor allem auch neben dem Sportplatz mit ihren Kindern und Jugendlichen unternehmen, wie Turnierbesuche, Jugendbegegnungen, Zeltlager, Trainingscamps, Ausflüge oder Kooperationen mit anderen Einrichtungen wie dem Jugendhaus. Dinge also, die über das normale Trainings- und Wettkampfgeschehen hinausgehen. Insofern gilt der Anerkennungspreis sozusagen als Zertifizierung einer guten Jugendarbeit bzw. ein Gütesiegel aus berufenem Munde, nämlich vom Fachverband, dem man angehört.

 

Darauf ist die Jugendleitung stolz, zeigt es doch, dass man beim SCU auf dem richtigen Weg ist und man hier – anders als in umliegenden Vereinen – keine Angst haben muss vor einem, auch demografisch bedingten, Mitgliederschwund. Dies zeigen auch die Anmeldezahlen bei den Kleinsten, den Bambini. Dort sind es in den letzten Jahren konstant 15 bis 20 Urbacher Kinder gewesen, die im Alter von 5 -6 Jahren (und sogar jünger) darauf brennen, mit dem Kicken im Verein beginnen zu dürfen. Hoffen wir, dass es so bleibt und die Fußballjugend auch in Zukunft, wenn der Espachsportplatz wegfällt, noch genügend Trainingsmöglichkeiten hat, um allen Kindern und Jugendlichen in Urbach das Fußballspielen im Verein ermöglichen zu können, die das wollen. Angesichts von derzeit rund 270 aktiven Spielerinnen und Spieler, die von rund 35 Trainerinnen und Trainern durchweg ehrenamtlich betreut werden, und alle zweimal in der Woche trainieren wollen, wird das noch eine spannende Sache! Die Jugendleitung setzt hier jedoch stark darauf, dass sowohl die Vereinsleitung, als auch die Gemeinde die gute Arbeit der Fußballjugend genauso anerkennt, wie ihr Fachverband und die Voraussetzungen für eine weiterhin gute und erfolgreiche Jugendarbeit geschaffen werden!

 

Urkunde.kl

 
Die SCU-Fußballjugend durfte einmal mehr die überwältigend ungarische Gastfreundschaft erleben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Achim Grockenberger   
Dienstag, den 30. Juni 2015 um 21:09 Uhr

33 Jungs der Jahrgänge 1998 bis 2001 von der Fußballjugend des SC Urbach machten sich am Freitag letzter Woche gemeinsam mit ihren drei Betreuern und Dolmetscher Pal Lörincz von der Partnerschaftsgruppe auf den rund 1000 km langen Weg in die Urbacher Partnerstadt Szentlörinc. Von ihren Busfahrern Hüseyin und Hostilio perfekt chauffiert passierten sie nach rund 14-stündiger Fahrt Punkt 19.59 Uhr das Ortsschild von Szentlörinc. Dort wurde die Delegation der Urbacher Jugendfußballer bereits mit einem leckeren Abendessen, zubereitet von Endre und seinem Team in Schule von Maria Petz, einer Partnerschaftsaktivistin der ersten Stunde auf ungarischer Seite erwartet.

Wie schon beim ersten Besuch der Urbacher Jugendfußballer vor zwei Jahren, erfolgte anschließend der Quartierbezug im „Kollegium“ der Stadt Szentlörinc, wo sonst Internatskinder untergebracht sind, die sich an diesem Freitag in die Sommerferien verabschiedet hatten. Während die Jungs ihre Mehrbettzimmer bezogen und dann anschießend nach der anstrengenden Fahr brav ins Bett gingen, konnten/mussten/durften die Betreuer auf ungarischer und deutscher Seite mit reichlich Palinka (jeder musste probiert werden!) ihr Wiedersehen feiern. So hatten auch die Urbacher Betreuer anschließend genügend Bettschwere, um gelegentlich auftretende Schlafgeräusche des Zimmerpartners geflissentlich zu überhören.

Am nächsten Morgen machte sich die Gruppe nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg nach Pecs, der Kreisstadt der Baranya und Partnerstadt von Fellbach. Mit einer jungen und aparten Stadtführerin, die Tourismus studiert hatte und als Schülerin bereits in Urbach war, machte sich die Gruppe auf, die Sehenswürdigkeiten von Pecs zu erkunden. Von diesen hat die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt reichlich, die 2010 Europäische Kulturhauptstadt war. So waren die Jungs froh darüber, dass sie nach gut einer Stunde zum Shoppen in das hochmoderne Einkaufszentrum „Arkad Pecs“ entlassen wurden, wo selbst für die konsumverwöhnten deutschen Jugendlichen kein Wünsche offen blieben.

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Ein bisschen Kultur durfte es auch sein in Pecs

Obwohl bereits mit Fastfood aus diversen Restaurants im Arkad voll gestopft, ließen es die ungarischen Gastgeber sich nicht nehmen, zurück in Szentlörinc die Buben und ihre Betreuer mit einem opulenten Mittagessen zu verwöhnen.

Anschließend war Baden angesagt, aber nicht in einem gewöhnlichen Freibad, sondern im Thermalbad der Nachbarstadt Szigetvar. Mehrere Becken in einem architektonisch anspruchsvollen Gebäude und mehreren Außenbecken mit unterschiedlich warmen, ja fast heißen Wassertemperaturen ließen selbst die Jungs chillen und wohlig müde werden.

Nach dem Abendessen war diese Müdigkeit jedoch verflogen, denn da kamen die Mädels und Jungs aus Szentlörinc zur Music-Party in die Schule. Viel zu früh, so jedenfalls die Meinung der meisten Jungendlichen, machte der DJ auf Geheiß der gestrengen und in diesem Fall unnachgiebigen Rektorin Maria Petz um 22.00 Uhr den Sound aus und das Licht an.

Zuvor hatte noch der neue Bürgermeister der Stadt Szentlörinc Peter Koltai die deutsche Delegation begrüßt. Der Nachfolger von Mark Györvari hielt seine Rede erfreulich kurz, wobei er zu erkennen gab, dass auch er Söhne im Alter seiner Gäste hat und sehr wohl wisse, dass man diesem Alter andere Interessen hat, als dem Bürgermeister zuzuhören. Trotzdem freuten sich die Urbacher, dass ihnen die Ehre zuteil wurde, vom Stadtoberhaupt begrüßt und willkommen geheißen zu werden.

Auf die Anspielung des Bürgermeisters, dass die Gastfreundschaft der Ungarn nicht so weit ginge, dass man die deutschen Gäste am tags darauf stattfindenden Fußballturnier gewinnen lassen wolle und selbstverständlich Szentlörinc den Sieg davon tragen werde, antwortete Jugendleiter Achim Grockenberger, dass dies nichts ausmache, denn die Urbacher hätten sowieso schon gewonnen – nämlich viele, viele ungarische Freunde und deren Herzen!

Wie sich am darauffolgenden Tag herausstellen sollte, hatte Bürgermeister Koltai mit seiner Prognose nur zum Teil Recht. Im U17-Turnier holte nämlich der SC Urbach den Siegerpokal nach spannenden Spielen und Elfmeterschießen gegen Szentlörinc und Dombovar. Trainer Jürgen „Kloppo“ Rube zeigte sich ob dieses Sieges sehr glücklich, konnte er doch damit seinem freundschaftlich verbundenen Gegenüber aus Szentlörinc, Robert Reith, beweisen, dass er tatsächlich in der Lage ist, auf ungarischem Boden Spiele zu gewinnen. Bei den jüngeren U15-Teams kamen die Einheimischen auf Platz 1, die zweitplatzierten Urbacher Jungs ließen ihnen dabei vornehm den Vortritt.

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Die U15 freut sich über Ihren 2. Platz beim Fußballturnier

Doch stand bei diesem Turnier, wie auch das ganze Wochenende über, nicht die sportlichen Leistungen im Vordergrund, sondern die freundschaftlichen Begegnungen auf menschlicher Ebene. Man kam sich näher und weckte Verständnis für die jeweilige Situation des anderen. Für die manchmal vielleicht etwas verwöhnten Urbacher Jungs war es einmal mehr eindrucksvoll, wie die Jugendlichen aus Szentlörinc mit ihrer Lebenssituation und einem Lebensstandard umgehen, der mit dem hiesigen nur schwer vergleichbar ist. Gleichwohl zeigten sie großen Respekt vor der übergroßen Gastfreundschaft und der Herzlichkeit, die ihnen und natürlich auch allen anderen erwachsenen Teilnehmern dieser Sportbegegnung einmal mehr entgegengebracht wurde.

Als kleines Geschenk und Zeichen des Dankes überreichte der Spielführer der Urbacher U17, Philipp Molenda, der selbst Ungar ist, einen Trikotsatz für die Fußballjugend von Szentlörinc SE in deren Vereinsfarben Rot und Schwarz.

 

Der Sonntagabend klang mit einigem Wehmut über den bevorstehenden Abschied am frühen nächsten Morgen am Lagerfeuer auf dem Szentlörincer Messegelände aus. Dabei zeigten sich die ungarischen Gastgeber überrascht über die Sangeskünste der SC-Buben, die zuerst am Feuer und nachher noch im Bus lautstark Fußball- und „Lomba-Liadla“ schmetterten. Wie viele Ehrenrunden Busfahrer Hostilio drehen musste, darüber hüllt der Berichterstatter geflissentlich den Mantel des Schweigens!

 

Zum Schluss gilt es noch Dank zu sagen:

An erster Stelle gilt der Dank der Fußballjugend der Gemeinde Urbach, die diese sportliche Begegnung durch einen sehr namhaften Zuschuss überhaupt erst ermöglicht hat.

Weiterhin gilt unser herzlicher Dank:

  • dem Busunternehmen Shuttle und Tour für einen unschlagbar günstigen Buspreis und zwei Fahrern, die nicht nur ihr Handwerk verstehen, sondern viel Spaß mit der Gruppe hatten,
  • Raphaele „Bonzai“ D’Ascenzi, der nicht nur einen nagelneuen Bundesliga-Spielball stiftete, mit dem das gesamte Turnier in Szentlörinc gespeilt wurde, sondern den Jungs auch noch ein Taschengeld mitgab,
  • Urbacher Mineralquellen, die 40 Kisten Getränke mit auf die Reise gab,
  • der EDEKA-Bananenreiferei, der Bäckerei Wiedmaier und der Metzgerei Walz für die Marschverpflegung,
  • Pal Lörincz, der geduldig und nahezu simultan vom Deutschen ins Ungarische und zurück übersetzte

und nicht zuletzt:

  • unseren Gastgebern in Szentlörinc, die wirklich alles dafür getan haben, dass die Urbächer drei wunderschöne Tage dort verbringen durften, die sicher für allen Reiseteilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Auf ein Wiedersehen in Urbach!

 

 
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